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Fischerhütte vermietung Griechenland

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Wo die Ägäis auf deine Angel trifft: Griechenland wartet

Stell dir vor, du wirfst deine Leine in kristallklares Wasser, umgeben von weiß getünchten Dörfern, schroffen Landzungen und der warmen Mittelmeersonne. Griechenland ist nicht nur das Land antiker Mythen und spektakulärer Sonnenuntergänge. Es ist eines der spannendsten und zugleich unterschätztesten Angelziele Europas. Hier findest du alles, von leichten Sessions im Hafen bis hin zu harten Drills mit kraftvollen Hochseefischen. Buche eine Angelhütte in Griechenland und erlebe einen Angelurlaub, den du nie vergessen wirst.

Ein Land, vom Meer geformt

Griechenland liegt an der Schnittstelle Südosteuropas, mit der Ägäis im Osten, dem Ionischen Meer im Westen und dem Mittelmeer im Süden. Das Land verfügt über beeindruckende 13.676 Kilometer Küstenlinie, die längste im gesamten Mittelmeerraum. Rund 80% Griechenlands sind gebirgig, mit dem Olymp als höchstem Gipfel auf 2.917 Metern. Doch das Meer prägt hier den Alltag.

Griechenland besteht aus einer Festlandhalbinsel und einem Archipel aus etwa 6.000 Inseln und Inselchen, von denen rund 227 bewohnt sind. Die größte Insel ist Kreta mit über 8.300 Quadratkilometern, gefolgt von Euböa, Lesbos, Rhodos und Kefalonia. Das Klima ist überwiegend mediterran: heiße, trockene Sommer und milde, feuchtere Winter. Im Sommer steigen die Temperaturen regelmäßig auf 30 bis 35 Grad Celsius, und von Juni bis September ist der Himmel nahezu wolkenlos. Der kühlende Etesien-Wind weht in den Sommermonaten über die östlichen Inseln und sorgt für angenehme Bedingungen.

Diese Kombination aus Geografie, warmen Meeren und endloser Küste schafft ein außergewöhnliches Paradies für Angler. Egal, wo du dich niederlässt, erstklassige Angelplätze sind nie weit entfernt.

Die griechische Fangliste: Was unter der Oberfläche schwimmt

Salzwasserangeln ist in Griechenland das Highlight. Die Artenvielfalt ist beeindruckend, und jede Region bietet eine etwas andere Mischung an Zielfischen. Das kannst du an deiner Leine erwarten.

Küsten- und Uferarten

  • Meerbrassen (u.a. Goldbrasse, Sattelbrasse und Ringelbrasse): das beliebteste Ziel vom Ufer auf den Inseln und am Festland.
  • Wolfsbarsch (Lavraki): bei Einheimischen sehr geschätzt, rund um Felsen, Hafenmauern und Molen.
  • Rotbarbe: farbenprächtig und lecker, häufig über sandigem und felsigem Grund.
  • Meeräsche: reichlich in Häfen und Flussmündungen, oft in beeindruckenden Größen.
  • Lippfische: verschiedene Arten an Riffen und Seegrasfeldern.
  • Comber-Arten: klein, aber kampfstark, in flachen Küstengewässern.
  • Hornhecht: ideales Ziel für leichtes Spinnfischen in offenen Buchten.
  • Kalmare und Sepien: besonders häufig rund um die Kykladen und Rhodos, gefangen mit speziellen Egi-Jigs von Hafenanlagen und Molen.
  • Oktopus: fester Bestandteil der griechischen Küche, in felsigen Küstenbereichen zu finden.

Offshore- und Hochseearten

  • Blauflossen-Thunfisch: Griechenland zählt zu den Top-Destinationen Europas für Begegnungen mit diesen Giganten. In der Ägäis wurden Exemplare über 200 Kilogramm gemeldet. Für Freizeitangler ist eine spezielle kommerzielle Genehmigung erforderlich, andernfalls muss jeder gefangene Fisch lebend zurückgesetzt werden.
  • Albacore- und Gelbflossen-Thunfisch: vorkommend rund um die Sporaden, besonders bei Alonissos.
  • Schwertfisch: legendärer Kämpfer in tieferen Offshore-Gewässern. Nachtdrift und Schleppen mit Lebendköder sind gängige Methoden.
  • Amberjack: kraftvoller Räuber an Riffen, besonders rund um den Peloponnes und Kreta, gefangen mit Jigging und Popping.
  • Blaufisch (Gofari): aggressiv und schnell, am erfolgreichsten bei Sonnenauf- und -untergang.
  • Barrakuda: häufig entlang der Küste, besonders abends, bekannt für explosive Bisse auf Kunstköder.
  • Dentex: begehrter und vorsichtiger Räuber an felsigen Riffen.
  • Zackenbarsch: territorialer Fisch an Felsstrukturen, im Frühjahr gut beim Jiggen.
  • Bonito: Schwarmfisch mit schneller Action auf leichtem bis mittlerem Gerät.

Süßwasserarten

Auch wenn Salzwasser dominiert, gibt es im Norden Griechenlands Süßwasseroptionen. In kälteren Flüssen findest du Bach- und Regenbogenforellen, in Seen Karpfen, Schleien, Döbel und sogar Welse. Besonders geeignet sind die Regionen Epirus und Makedonien.

Warum Griechenland perfekt für deinen Angelhütten-Urlaub ist

  • Kein Lizenzstress. Vom Ufer oder Boot kannst du ohne Angelschein angeln. Rute einpacken und los.
  • Unglaubliche Artenvielfalt. Vom kleinen Lippfisch bis zum riesigen Thunfisch bietet Griechenland alles.
  • Ganzjähriges Potenzial. Sommer ist Hochsaison, aber auch Herbst und Winter liefern starke Bedingungen und weniger Andrang.
  • Endlose Küsten und Inseln. Mit über 13.600 Kilometern Küste und tausenden Inseln gehen dir die Spots nie aus.
  • Top Küche und Kultur. Frisch gegrillter Fisch in einer Taverne am Meer mit lokalem Wein oder einem kalten Mythos Bier rundet deinen Tag perfekt ab.
  • Preislich attraktiv. Im Vergleich zu vielen westeuropäischen Reisezielen bekommst du hier viel für dein Geld.
  • Gut erreichbar. Direktflüge aus ganz Europa sowie gute Fährverbindungen machen auch Inselhopping unkompliziert.

Wirf deine Leine im Land des Poseidon aus

Griechenland verbindet erstklassiges Angeln mit atemberaubender Natur, reicher Kultur und herzlicher Gastfreundschaft. Egal, ob du als erfahrener Angler Hochseeriesen jagst oder deine erste Goldbrasse von einer ruhigen Hafenmauer fangen willst, hier wartet ein besonderes Erlebnis auf dich. Buche eine Angelhütte in Griechenland und erlebe einen Urlaub, in dem antike Mythologie auf modernes Abenteuer trifft, mit dem funkelnden Mittelmeer als Kulisse.

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